Neulich kam über die Website wieder so eine Frage rein: „Was macht ihr eigentlich, wenn die Haftpflichtversicherung die Mehrwertsteuer abzieht?“ Die einfache Antwort: „Wir kümmern uns darum.“ Unsere Kunden wissen, wie wir das machen – für alle anderen gibt es hier eine kurze Erklärung.

Wenn Firmen die Kunden sind…

Im Alltag von Sachverständigen passiert dieser Sachverhalt doch recht häufig: Irgendwer knallt auf einen Firmenwagen, die Firma beauftragt einen Sachverständigen, der stellt der Haftpflichtversicherung eine Rechnung… und die zahlt mal locker nur den Nettobetrag aus. Dem Sachverständigen „schenkt“ die Versicherung damit zusätzliche Arbeit. Schließlich muss er für die fehlenden 19% noch einmal den ganzen Verwaltungsaufwand betreiben.

Über das Kontaktformular auf kfzvs.de kam vor kurzen eine umfangreichere Anfrage bei uns an, die genau zu diesem Punkt eine Frage hatte:

Ich habe recht viele Firmenkunden, die natürlich alle vorsteuerabzugsberechtigt sind. Kümmern Sie sich um die offene Mehrwertsteuer oder bleibt die Arbeit bei mir hängen?

…und was wir als KfzVS dann machen

Unsere Bestandskunden wissen an dieser Stelle natürlich schon längst Bescheid, weshalb wir an dieser Stelle gerne auf einen anderen, etwas älteren Blog-Artikel verweisen (Text auswählen). Für alle anderen Sachverständigen beschreiben wir kurz den Ablauf :

  1. Sie schreiben ganz normal Ihre Rechnung an die Haftpflichtversicherung und schicken sie uns (z.B. über die bekannten Schnittstellen).
  2. Wir gleichen Ihr offenes Honorar aus und leiten die Rechnung an die Versicherung weiter.
  3. Wenn die Versicherung die Mehrwersteuer einbehält, weil ihr Auftraggeber zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, klären wir das direkt mit ihm.
  4. Zu unseren eingespielten Prozessen gehört dabei auch ein Merkblatt